Selbsterkenntnis durch Seelengefährten - Ent-wicklung - Befreiung - LIEBE - Wahrheit:

Die "DUALSEELE"

>> Befreiung deines Bewusstseins <<

 

Wir sind dabei, uns zu er-innern!

Hier bist du richtig, wenn du etwas über Seelengefährten, Zwillingsseelen, Dualseelen, Seelenverwandtschaft erfahren möchtest. Vor allem bist du hier richtig, wenn du an deiner Bewusstheit arbeitest und (mit oder ohne einen Seelengefährten) hinter den Vorhang schauen möchtest.

Denk dran:

Die Person will eine andere Person. Die Seele - will keine andere Seele, sie will GOTT.

DU BIST HIER UM ALLEN ANDEREN ZU DIENEN.

 

Zwei Erklärungen zum Begriff ´Dualseele´:

1) „Dualseele“ im herkömmlichen Gebrauch meint den nicht manifest gewordenen Teil deines göttlichen Wesens. Die berühmte „fehlende Ergänzung“.

"Dualseele" ist im eigentlichen Sinne jedoch nicht die Hälfte, sondern dein ganzes ungeteiltes eigenes Selbst – allerdings bestehend aus einem sichtbaren und manifest gelebten und einem – zunächst – nicht-manifesten, ungelebten Anteil deiner Selbst. Er wird i.d.R. als gegengeschlechtlich wahrgenommen (energetische Polarität).

Das vollständige göttliche (duale, nicht polare) Wesen inkarniert in einer polaren Welt (= auf der Erde) und muss sich daher aufgrund der hier herrschenden (manipulierten) Rahmenbedingungen in einen äusserlich sichtbaren und für uns wahrnehmbaren und einen nichtsichtbaren Anteil, einen vor uns selbst verborgenen Anteil aufsplitten. In seiner Gänze kann es sich hier nicht darstellen. Daher stammt die Idee der scheinbar „verlorenen Hälfte“. Natürlich ist sie weder verloren, noch muss sie gesucht werden.

Dieser nicht sichtbare Teil unseres Selbst erinnert uns unterschwellig beständig an das, was wir über uns selbst vergessen haben: dass wir vom Ursprung her ein vollständiges und ungeteiltes Wesen sind. Daher suchen wir noch - solange wir uns darüber unbewusst sind.

Das, was wir suchen und ersehnen, ist somit die Wiederverschmelzung in Bewusstheit zu Lebzeiten auf der Erde mit dem nicht manifestierten Anteil unseres eigenen ursächlich vollständigen Wesens, dessen Existenz wir lebenslang ahnen. Kurzum: die Überwindung der Polarität zu Lebzeiten in inkarniertem Zustand. Die Bedingungen für dieses Erleben sind heutzutage wesentlich günstiger als bisher auf dem Planeten Erde möglich gewesen ist.

Aus der künstlichen Aufsplittung stammt das Gefühl, die „fehlende Ergänzung“ zu suchen und integrieren zu wollen. Instinktiv suchen wir den anderen Teil in dieser Welt der Spiegel in einem menschlichen Gegenüber, denn wir ahnen, dass wir ES dort sehen könnten. Jedoch machen wir alle ausnahmslos zu Beginn den Fehler, den Menschen (die Person) mit dem inneren Anteil unserer selbst zu verwechseln. Wir projizieren alle unsere Vorstellungen und alles im hiesigen Realitätssystem über Beziehungen und Liebe Erlernte auf den anderen Menschen und machen dadurch wahre LIEBE unmöglich.

Gott sehen wir gleichzeitig auch als etwas von uns Getrenntes an, und ebenso zu Beginn als eine Person. Das ist dasselbe Wahrnehmungs-Prinzip, das auch exakt so gewollt ist und das durch unser manipuliertes Realitätssystem (Religion, Schulen, Universitäten etc) gefördert und stabilisiert wird. Menschen mit solchen Vorstellungen sind instabil und leicht lenkbar.

Mit fortschreitender Bewusstwerdung und Rücknahme aller (Eltern-) Projektionen wird unsere Idee von „Gott“ bzw. des Göttlichen immer klarer und Gott kommt uns stetig „näher“, bis wir das Göttliche nicht mehr als fern und getrennt von unserem eigenen Wesen empfinden (können).

Mit fortschreitender Bewusstwerdung und Rücknahme aller Projektionen auf unser Gegenüber und Übernahme der vollen Verantwortung für alles von uns Erschaffene in unserem Leben werden wir selbst nach und nach ebenfalls immer klarer, immer authentischer, und der Mensch, der uns als irdischer Partner unsere Ganzheit spiegeln soll, muss ebenfalls für sich in seinem Leben immer klarer werden, um zu uns zu passen. Ein anderer Partner wird nicht mehr akzeptiert, denn Kompromisse hören in einem authentischen Leben auf.

Das ist der Grund, warum es in der Regel mehrere Spiegel (als Hilfen und Wegbereiter) braucht, bis wir weit genug in unserer Entwicklung vorangekommen sind, um die Wahrheit über uns selbst erkennen, sie annehmen und authentisch leben zu können.

Das Gefühl der untrennbaren Verbundenheit rührt daher, dass der duale Teil in unserem eigenen Wesen liegt und daher tatsächlich nicht von uns getrennt werden kann, denn das sind ja wir selbst. Das hat jedoch nichts mit einer Verbindung zu einer anderen Person oder „anderen Seele“  zu tun.

(Natürlich sind wir alle untereinander verbunden wie die Tropfen in einem Ozean. Aber das bedeutet nicht, dass es jemals zwei Tropfen gäbe, die mit einer Schnur verbunden wären.)

Die eigentliche Liebesverbindung existiert ebenfalls nicht zwischen zwei Menschen (geschweige denn: Personen), diese können ja immer nur äusserer Spiegel füreinander sein. Die eigentliche Beziehung ist stets die innere zur eigenen Göttlichkeit. Der Geliebte ist kein Mensch. Es geht einzig um die Liebesbeziehung zum Göttlichen und um nichts anderes. Dies ist ein schwer zu leistender Erkenntnisschritt, dem viel innere (schmerzliche) Arbeit und Auflösung von Programmierungen vorausgeht.

Die letzte zurückzunehmende Projektion ist die, dass der Spiegelpartner „die Dualseele ist“, oder eben anders herum ausgedrückt: dass die Dualseele ein Mensch sei.

Ist dieser Bewusstseinsschritt jedoch gelungen, ist der (potentielle) Partner völlig befreit, und paradox wie alles rund um das Thema Dualseele ist, kann sich erst jetzt der perfekte Partner im Aussen in unserem Leben zeigen. Dieser hat ebenfalls sein wahres göttliches ungeteiltes Wesen erkannt und alle Projektionen von seiner Partnerin genommen. Auch er weiss, dass die Geliebte kein Mensch ist.

Wahre Liebe ist = grösstmögliche Freiheit.

Dies bedeutet: Freiheit von jeglicher Projektion.

Der Spiegel wird in diesem Moment seiner Spiegelfunktion enthoben und die Polarität wird beendet.

Der Himmel ist auf die Erde gekommen.

Dies ist gleichzeitig das Ende des Getrenntseins, die Beziehung zu Gott mündet hier in der Beziehung zu sich selbst, nichts ist mehr fern. So ein Mensch ist unmanipulierbar und damit der fleischgewordene Alptraum des Machtsystems auf der Erde.

Diese Definitionen/Erläuterungen des Themas dürfen weitergegeben werden, sofern sie unverändert bleiben und sofern Autorin (Katrin Lammert/atlantia) und Quelle (www.meinatlantis.de) angegeben werden. Danke.

2)

Warum die sog. „Dualseele“ gegengeschlechtlich sein muss

Der Mensch besteht aus zwei Wesenheiten – der Seele und der Persönlichkeit (das berühmte Ego).

Die Persönlichkeit ist hier auf Erden zwangsläufig einem der beiden Geschlechter (Mann/Frau) zugeordnet.

Die Seele ist das ungeschlechtliche Ganze, das, was grösser ist von beiden, und sie umschliesst die Persönlichkeit.

Sie enthält somit einen (unbenannten) Teilbereich, den die Persönlichkeit nicht ausfüllen kann, da sie viel kleiner ist, oder geringer.

Aus Sicht der Person entsteht daher das Empfinden, es müsse eine fehlende Er-gänz-ung geben, damit sie vollständig werde. Und sie sucht aus mangelndem Bewusstsein/noch fehlender Weisheit einen perfekten menschlichen Partner.

In Wahrheit gibt es diese Ergänzung jedoch nicht als Mensch auf der Erde, denn dieser würde nur eine weitere Persönlichkeit liefern oder eine ganze zusätzliche Seele, nicht aber den uns fehlenden Teil. Diesen kann auch er nicht liefern.

Allerdings kann es  einen Menschen geben bzw. mehrere, die dieses uns fehlende Teil jeweils spiegeln, denn sie sind uns auf der nächsten notwendigen Entwicklungsstufe gerade einen Schritt voraus, sie sind näher an ihrer eigenen Ganzheit und wir sehen in ihnen daher etwas von dem, was wir in uns noch als fehlend wahrnehmen, das eine Stückchen mehr, das – einmal in uns selbst freigelegt, uns zu einem etwas vollständigeren Menschen macht.

Danach muss ein neuer Spiegel her, ein anderer Mensch, der wiederum ein weiteres Stück des blinden Flecks bereits vor uns freigelegt hat, und in ihm wiederum sehen wir das nächste Puzzleteilchen, das wir brauchen. Diese Menschen kommen uns dann jeweils vor wie unsere anderen Hälften. Dabei spiegeln sie nur jeweils einen Teilbereich, den wir uns als nächstes erobern sollen.

Was ist das also für ein Teilbereich der Seele, den die Persönlichkeit nicht innerhalb der Seele umfassen kann? Was ist dieser unbenannte Teil in Wahrheit? Leere? Ein freies Feld, zur freien Gestaltung? Stille?

Ist es das Herz, das uns zusammen mit unserer Persönlichkeit zu Ganzen Menschen macht?

Dann ist es letztlich Gott, der uns fehlt, und Gott fehlt uns, weil wir keinen Begriff von ihm haben. Diesen Begriff müssen wir erst ent-wickeln. Wir sind auf dem Weg, herauszufinden, wie Gott ist.

Der Weg der Dualseelen ist also einzig der Weg, Gott zu ent-decken. Gott in uns, als festen Bestandteil unserer Seele, also unseres ursprünglichen Wesens. Dort wartet er auf uns, lässt sich von uns entdecken, befreien. Die Persönlichkeit fürchtet nichts mehr, denn sie wähnt, zu verschwinden. Und so ist es auch, sie ist nur eine Hilfskonstruktion, um das Spiel vorübergehend zu ermöglichen, und sie geht am Ende in der Seele auf und ordnet sich Gott vollständig unter. Gott entdeckt sich selbst über den Umweg einer künstlichen Persönlichkeit. So heisst das Spiel, das wir hier spielen. Gott  baut sich eine Persönlichkeit und reisst sie wieder ein, er spielt mit sich selbst Verstecken und Wiederfinden. (Daher dieses Gefühl, den anderen Menschen nach endlosen Äonen von Zeit wiederzufinden.)

Da wir in der Welt der Dualität leben, ist für unser Begriffsverständnis dieser Gott, also das ergänzende Wesen, gegengeschlechtlich. Somit auch alle seine Ableitungen, wie das Hohe Selbst oder der spirituelle Lehrer. Dieser erscheint uns in dem uns entgegengesetzten Geschlecht, damit wir seine Ergänzungsfunktion überhaupt begreifen können. Immer wird er für die Frau ein Mann sein und für den Mann eine Frau – vorausgesetzt, dieser Weg wird so gegangen.

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